Wir haben jetzt die ersten 5 Tage hinter uns und ich komme dazu, die Tage ein wenig zusammenzufassen. Es war bereits jetzt super abwechslungsreich und spannend!
Nachdem wir bei Axel gegen 10 Uhr am Montag wieder abgereist sind, fuhren wir nur ein kleines Stückchen in Richtung Hamburg, um noch an der "Doven Elbe" eine Hunderunde mit Solana zu gehen. Dann versuchten wir unser Glück und fuhren nach Lokstedt / Eppendorf um einen Parkplatz für unseren Camper in der Nähe vom UKE zu finden.
Wir hatten Glück und ich konnte zu Fuß ins nagelneue Herzzentrum des UKEs gehen.
Wahnsinn, was hier in in den letzten 5 Jahren geschaffen wurde!
Eine super moderne Herzklinik direkt auf dem Gelände des UKE neben dem "alten" Herzzentrum, welches offenbar nun leer stand...
Nach einer knappen Stunde war ich bereits wieder beim Wohnmobil und wir fuhren nach Pritzwalk auf einen kostenlosen (aber offiziellen) Stellplatz im "Hainholz"
Die nächste Etappe war bis kurz vor Berlin. Hier ein paar Kilometer von Oranienburg entfernt fuhren wir auf den Landvergnügenstellplatz von Bäckerei "Plentz".
Wir orderten uns jeweils ein Stück Kuchen, eine Bockwurst mit einer Schrippe, die hier "Schwantner" heißt und zwei Getränke und machten dann einen kleinen Spaziergang durch den Ort. Danach nahmen wir uns etwas Zeit für "Tourenrecherche": Kate vorne bei Solana und ich hinten in der Sitzgruppe. Die Bilder werden durch "klick" größer.Am nächsten Morgen fuhren wir bereits um 8 Uhr weiter - wir wollten früh in Brandenburg bei der Lieberoser Heide kurz vor Cottbus sein. Hier wollten wir eine längere Wanderung in der "Wildnis Lieberose" machen. Das Gebiet ist ganz wunderbar! Tolle Wanderwege und eine beeindruckende Landschaft.
Der Aufenthalt im Gebiet "Aussicht" war trotzdem spannend und lehrreich!
Auf dem Weg vom Parkplatz zum Generalshügel war eine Ausstellung mit mehreren Installationen. So fanden wir zum Beispiel Skelettteile, eine Plastikpalme und Plüschtiere, die an Fallschirmen (Invasion der Tiere) hängend zwischen den Bäumen baumelten. Im Gebäude des Beobachtungshügels waren mehrere Infotafeln zur Geschichte der Region und des Truppenübungsplatzes. Die Bilder kannst du durch Klicken vergrößern.
Am Nachmittag fuhren wir zu einem Wanderparkplatz 15 Kilometer nördlich von Cottbus und waren begeistert. Wir fanden viel Platz für unseren Camper und mehrere Sitzmöglichkeiten vor, so dass wir uns direkt mit einem Getränk hier raus setzten, um die nächsten Tage der Reise zu planen.Die Bilder kannst du durch Klicken vergrößern.
Am Donnerstag brachen wir dann zu einem kleinem Rundgang an der Spreeaue auf. Unter anderem begegneten uns ein Tierkadaver und der Teufel mit den beiden Ochsen, die letztendlich nach ihrer Flucht vor dem Leibhaftigen mit ihrem Pflug dafür verantwortlich waren, dass die Spree so viele Verzweigungen hat.Es ist immer toll, wenn man direkt vom Stellplatz aus die größere oder auch kleinere Hunderunde starten kann, dann können wir entspannter dem nächsten Ziel entgegen fahren, ohne direkt erst nach einer Gassirunde Ausschau zu halten. Nach der Runde starteten wir in Richtung Cottbus um uns im "schwarzen" Netto mit den obligatorischen "Ostprodukten" einzudecken. Dazu gehören immer diverse Wurst- und Fleischwaren sowie natürlich einige Ost-Süßigkeiten, die wir bei uns in Niedersachsen nicht bekommen.Mit einem vollgepackten Wohnmobil starteten wir dann zur polnischen Grenze und zu unserem nächsten Stellplatz. Hier wollten wir die nächsten zwei Tage einen längeren Stopp einlegen. Auf dem bezahlten "Camper Park Lasow" hätte wir die Möglichkeit der Ver- / Entsorgung nach den ersten 5 Tagen und natürlich ein wenig Muße, diese Zeilen zu schreiben! Aber über den Camper Park erzähle ich euch beim nächsten Eintrag!
Wahnsinn, was hier in in den letzten 5 Jahren geschaffen wurde!
Eine super moderne Herzklinik direkt auf dem Gelände des UKE neben dem "alten" Herzzentrum, welches offenbar nun leer stand...
Nach einer knappen Stunde war ich bereits wieder beim Wohnmobil und wir fuhren nach Pritzwalk auf einen kostenlosen (aber offiziellen) Stellplatz im "Hainholz"
Die nächste Etappe war bis kurz vor Berlin. Hier ein paar Kilometer von Oranienburg entfernt fuhren wir auf den Landvergnügenstellplatz von Bäckerei "Plentz".
Wir orderten uns jeweils ein Stück Kuchen, eine Bockwurst mit einer Schrippe, die hier "Schwantner" heißt und zwei Getränke und machten dann einen kleinen Spaziergang durch den Ort. Danach nahmen wir uns etwas Zeit für "Tourenrecherche": Kate vorne bei Solana und ich hinten in der Sitzgruppe. Die Bilder werden durch "klick" größer.Am nächsten Morgen fuhren wir bereits um 8 Uhr weiter - wir wollten früh in Brandenburg bei der Lieberoser Heide kurz vor Cottbus sein. Hier wollten wir eine längere Wanderung in der "Wildnis Lieberose" machen. Das Gebiet ist ganz wunderbar! Tolle Wanderwege und eine beeindruckende Landschaft.
10 Kilometer reichten uns tatsächlich für die erste Wanderung des Urlaubs... Wohlbehalten kamen wir zurück am Wanderparkplatz an und wir fuhren etwa 15 Kilometer um das Gebiet herum um, auf der anderen Seite den sogenannten Sukzessionspark Lieberose auf dem Gebiet des ehemaligen Truppenübungsplatz Lieberoser Heide zu besuchen. Hier gibt es leider keine größeren Wandermöglichkeiten, sondern nur eine kleine Runde rund um den "Generalshügel", der früher zur Beobachtung der Manöver benutzt wurde. Leider darf man die Wüste nicht betreten, da es noch überall Munitionsreste gibt, und der spärliche Bewuchs der von Panzern zermalten Fläche durch kleinste - trockenheitsunempfindliche - Gräser erst jetzt nach knapp 35 Jahren sichtbar wird.@Rund-europa Wandern im Wildnisgebiet Lieberose #wilderness #Wildnis #outdoors #nature #Hiking #Travel #camping #rundeuropa #Rund_Europa
Der Aufenthalt im Gebiet "Aussicht" war trotzdem spannend und lehrreich!
Auf dem Weg vom Parkplatz zum Generalshügel war eine Ausstellung mit mehreren Installationen. So fanden wir zum Beispiel Skelettteile, eine Plastikpalme und Plüschtiere, die an Fallschirmen (Invasion der Tiere) hängend zwischen den Bäumen baumelten. Im Gebäude des Beobachtungshügels waren mehrere Infotafeln zur Geschichte der Region und des Truppenübungsplatzes. Die Bilder kannst du durch Klicken vergrößern.
Am Nachmittag fuhren wir zu einem Wanderparkplatz 15 Kilometer nördlich von Cottbus und waren begeistert. Wir fanden viel Platz für unseren Camper und mehrere Sitzmöglichkeiten vor, so dass wir uns direkt mit einem Getränk hier raus setzten, um die nächsten Tage der Reise zu planen.Die Bilder kannst du durch Klicken vergrößern.
Am Donnerstag brachen wir dann zu einem kleinem Rundgang an der Spreeaue auf. Unter anderem begegneten uns ein Tierkadaver und der Teufel mit den beiden Ochsen, die letztendlich nach ihrer Flucht vor dem Leibhaftigen mit ihrem Pflug dafür verantwortlich waren, dass die Spree so viele Verzweigungen hat.Es ist immer toll, wenn man direkt vom Stellplatz aus die größere oder auch kleinere Hunderunde starten kann, dann können wir entspannter dem nächsten Ziel entgegen fahren, ohne direkt erst nach einer Gassirunde Ausschau zu halten. Nach der Runde starteten wir in Richtung Cottbus um uns im "schwarzen" Netto mit den obligatorischen "Ostprodukten" einzudecken. Dazu gehören immer diverse Wurst- und Fleischwaren sowie natürlich einige Ost-Süßigkeiten, die wir bei uns in Niedersachsen nicht bekommen.Mit einem vollgepackten Wohnmobil starteten wir dann zur polnischen Grenze und zu unserem nächsten Stellplatz. Hier wollten wir die nächsten zwei Tage einen längeren Stopp einlegen. Auf dem bezahlten "Camper Park Lasow" hätte wir die Möglichkeit der Ver- / Entsorgung nach den ersten 5 Tagen und natürlich ein wenig Muße, diese Zeilen zu schreiben! Aber über den Camper Park erzähle ich euch beim nächsten Eintrag!
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