Der Camper Park Lasow erwies sich als sehr guter Zwischenstopp für eine zweitägiges Pausenintermezzo.
Durch Zufall fanden wir den Camper Park Lasow. Einen kleinen Camperpark auf dem Innenhof einer Burganlage unweit von Görlitz auf polnischer Seite. Durch die Verkehrgünstige Lage herrschte ein "internationales Flair". Es gab Polen, Esten, Niederländer, Briten, Norweger und Deutsche auf dem Platz. Der Platz bot eine "Pool-Area, eine kleine Küche, Sanitärräume und einen großzügigen Patio-Bereich.
Am zweiten Abend machten wir zusammen mit einer britischen und einer norwegischen Camper-Besatzung einen "langen" Lagerfeuerabend und hatten viel zu erzählen.
Am zweiten Abend machten wir zusammen mit einer britischen und einer norwegischen Camper-Besatzung einen "langen" Lagerfeuerabend und hatten viel zu erzählen.
Am Samstag ging es dann weiter in Richtung Krakow und uns wurde wieder einmal klar, warum wir die Osteuropäischen Länder so mögen...
Eigentlich ist "Freistehen" auch hier nicht wirklich erlaubt - aber an dem See, an dem wir nächtigen wollten - waren bereits 4-5 Angler-Crews mit ihren Zelten und Pavillions und ein paar Familien mit ihren Wohnwagen, die allen Anschein nach auch hier nächtigen würden. Es wurde gegrillt, geangelt, gespielt.
Trotzdem fanden wir - und das lieben wir so - auch eine kleine Nische, an der wir unseren Camper abstellen konnten. Alle bleiben dabei im respektvollen Abstand. Alle sind freundlich. Alles ist ruhig und entspannt.
Gegen 21 Uhr kam ein älterer Herr mit seinem Auto vorbei und sah, dass ich noch mit offener Tür im Wohnmobil stehe (während Kate mit Solana die Abendrunde ging) und fragte mich, ob wir übernachten würden, bzw. ob er hier angeln dürfte.... Was für eine Frage...(als ob ich darüber entscheiden dürfte/könnte/wollte, ob er das Recht hat - hier bei uns am Wohnmobil zu angeln). Ich bejahte - trotzdem fand er wenig später die Stelle wohl ungeeignet und fuhr ein Stückchen weiter.
Wir verbrachten eine extrem ruhige Nacht.
Du kannst hier weiter nach links/rechts klicken - um die Bilder zu sehen!Am nächsten Tag regnete es leider. Wir wollte eigentlich ein kurzes Stück an den Oder-Schleusen mit Solana laufen gehen, aber die Anlage durften wir nicht betreten und regenbedingt suchten wir uns auch keine andere Stelle, sondern fuhren zum offiziellen Parkplatz der "Bledow-Wüste" um uns einen ersten Eindruck zu verschaffen.Nach einem kleinen Spaziergang in die Wüste fuhren wir ein paar Kilometer weiter in den Ort Klucze. Dort gibt es einen Aussichtspunkt oberhalb der Wüste mit kostenlosem Parkplatz. Auf diesem wollten wir über Nacht bleiben.
Nachdem wir am Nachmittag nochmals von hier in die Wüste zu Fuß gegangen waren, gönnten wir uns hier oben am Parkplatz noch Fritky und ein Getränk. Kurz vor Sonnenuntergang kamen noch einige Besucher vorbei, saßen und träumten vor der Kulisse, die wir direkt ohne Hindernisse von unserem Luxus-Camper aus bewundern konnten.
Bis 22-23 Uhr herrschte noch etwas lauteres "Treiben" von Jugendlichen hier am Parkplatz - danach war völlige Ruhe.
Am nächsten Morgen machten wir uns in Richtung Krakow auf. Ach ja, Solana feierte noch ihren 5. Geburtstag an diesem Sonntag - es gab mehrere leckere Würste und auch sonst schien ihr der Tag wohl zu gefallen - so dass sie sich spät am Abend genüsslich in ihr Zelt in ihrem Abteil zum Schlafen zurück zog.
Eigentlich ist "Freistehen" auch hier nicht wirklich erlaubt - aber an dem See, an dem wir nächtigen wollten - waren bereits 4-5 Angler-Crews mit ihren Zelten und Pavillions und ein paar Familien mit ihren Wohnwagen, die allen Anschein nach auch hier nächtigen würden. Es wurde gegrillt, geangelt, gespielt.
Trotzdem fanden wir - und das lieben wir so - auch eine kleine Nische, an der wir unseren Camper abstellen konnten. Alle bleiben dabei im respektvollen Abstand. Alle sind freundlich. Alles ist ruhig und entspannt.
Gegen 21 Uhr kam ein älterer Herr mit seinem Auto vorbei und sah, dass ich noch mit offener Tür im Wohnmobil stehe (während Kate mit Solana die Abendrunde ging) und fragte mich, ob wir übernachten würden, bzw. ob er hier angeln dürfte.... Was für eine Frage...(als ob ich darüber entscheiden dürfte/könnte/wollte, ob er das Recht hat - hier bei uns am Wohnmobil zu angeln). Ich bejahte - trotzdem fand er wenig später die Stelle wohl ungeeignet und fuhr ein Stückchen weiter.
Wir verbrachten eine extrem ruhige Nacht.
Du kannst hier weiter nach links/rechts klicken - um die Bilder zu sehen!Am nächsten Tag regnete es leider. Wir wollte eigentlich ein kurzes Stück an den Oder-Schleusen mit Solana laufen gehen, aber die Anlage durften wir nicht betreten und regenbedingt suchten wir uns auch keine andere Stelle, sondern fuhren zum offiziellen Parkplatz der "Bledow-Wüste" um uns einen ersten Eindruck zu verschaffen.Nach einem kleinen Spaziergang in die Wüste fuhren wir ein paar Kilometer weiter in den Ort Klucze. Dort gibt es einen Aussichtspunkt oberhalb der Wüste mit kostenlosem Parkplatz. Auf diesem wollten wir über Nacht bleiben.
Nachdem wir am Nachmittag nochmals von hier in die Wüste zu Fuß gegangen waren, gönnten wir uns hier oben am Parkplatz noch Fritky und ein Getränk. Kurz vor Sonnenuntergang kamen noch einige Besucher vorbei, saßen und träumten vor der Kulisse, die wir direkt ohne Hindernisse von unserem Luxus-Camper aus bewundern konnten.
Bis 22-23 Uhr herrschte noch etwas lauteres "Treiben" von Jugendlichen hier am Parkplatz - danach war völlige Ruhe.
Am nächsten Morgen machten wir uns in Richtung Krakow auf. Ach ja, Solana feierte noch ihren 5. Geburtstag an diesem Sonntag - es gab mehrere leckere Würste und auch sonst schien ihr der Tag wohl zu gefallen - so dass sie sich spät am Abend genüsslich in ihr Zelt in ihrem Abteil zum Schlafen zurück zog.
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